Stempeln – Rückschau Juni 2011


Aktion-Stempeln

Was steckt dahinter?
Ein tolle Aktion der Bloggerin Astrid. Sie stellt sich die Frage ob ein gelesenenes Buch im Kopf geblieben ist – oder ob man es vergessen hat. Ich persönlich führe ja seit 2009 ein Lesetagebuch und blättere auch öfter darin.

Die Aktion „Stempeln“ stammt von Aisling Breith und lässt die Teilnehmer eine kleine Reise zurück in die eigene Lesevergangenheit machen. Bei der Aktion geht darum, mindestens 1 Jahr zurückzublicken, welche sind einem noch im Kopf gebliebenund welche sind kaum noch präsent ?

Alle Infos und das Anmeldeformular findet ihr auf dem Blog von Aisling Breith! (*click*)

Im-Kopf-geblieben200

Hand aufs Herz von Anthony McCarten

Eines meiner Highlights des Monats in 2011. McCarten betreibt hier eine Charakterstudie. Ein Autohändler gibt eine Anzeige auf, man kann einen Landrover gewinnen. Ziel ist es der letzte zu sein, der die Hand am Auto hat. Wie viele Tage die Teilnehmer durchhalten und was sie alles erleben und was wir beim lesen erleben ist große Literatur.
Leider habe ich damals keine Rezension zum Buch geschrieben.

Das finstere Tal von Thomas Willmann

Ein Alpendorf, ende das 19. Jahrhunderts.
Ein junger Künstler will den Winter in diesem Bergdorf verbringen. Die Dorfbewohner sind alles andere als begeistert und lassen es den jungen Greider spüren.
Doch nach und nach integriert er sich und fällt nicht mehr auf.

Doch dann passieren mehrere Unfälle.

Der Autor hat eine unglaubliche Ausdruckskraft, man hat das Gefühl zu frieren und in diesem Hochtal des Romans gefangen zu sein. Unglaublich spannend, das Buch fesselt seinen Leser schon auf der ersten Seite und der Spannungsbogen reißt nicht ab.

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Vier Äpfel von David Wagner habe ich abgebrochen.

Eine Geschichte aus dem Supermarkt. Hätte ganz interessant werden können, der Plot hat einiges versprochen, leider aber nicht gehalten.

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2 Kommentare zu “Stempeln – Rückschau Juni 2011

  1. Ich kann gar nicht glauben, dass Du „Vier Äpfel“ abgebrochen hast!
    Mich hat das Buch total fasziniert und war eigentlich sogar der Grundstein für meine Wagner-Sammlung, die stetig wächst und wächst. Er ist nicht ganz leicht zu Lesen, aber es lohnt sich wirklich, durchzuhalten. Vielleicht gibst Du dem Büchlein irgendwann noch mal eine Chance 🙂

    • Glaube mir ruhig.
      Ich lese ja gern dieses Genre, und mag auch anstrengende und nicht leicht zu lesende Literatur.
      Inzwischen habe ich das Buch vertauscht, weil ich wirklich schon besseres gelesen habe 🙂

      LG
      Karin

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