[Aktion Stempeln] Rückblick auf April 2011


Was steckt dahinter?
Ein tolle Aktion der Bloggerin Astrid. Sie stellt sich die Frage ob ein gelesenenes Buch im Kopf geblieben ist – oder ob man es vergessen hat. Ich persönlich führe ja seit 2009 ein Lesetagebuch und blättere auch öfter darin.

Ich gehe im April mit euch in das Jahr 2011 zurück.

Ich war etwas erstaunt das ich in diesem Monat 7 angefangene Bücher hatte *ups*

 

Im-Kopf-geblieben200

…ist mir „Irgendwie Dazwischen“ von Tracy White

„Das ist die zu 95 % wahre Geschichte von Stacy Black aka Tracy White. Ein etwas anderes Buch, erzählt im Stil einer Graphic Novel.
Kurze Gedankensätze, verbunden mit einfachen Zeichnungen, machen dieses Buch sehr ausdrucksstark. So als wären wir mit der Protagonistin zusammen in der Klinik und ein kleiner Teil von ihr.
Stacy ist unglücklich seit sie denken kann. Ihrer Mutter unterstellt sie Kontrollzwang, fehlende Zärtlichkeit und Liebe. Sie hat es also schon immer gelernt, ihre Gefühle erfolgreich zu unterdrücken. Viel schlimmer noch, es ist ihr wichtiger was die anderen denken. Nach einem Nervenzusammenbruch liefert sich die 17 jährige Stacy mit Hilfe ihres Hausarztes in eine Klinik ein und versucht einen Weg in die Normalität zu finden. Sie möchte endlich wieder glücklich sein.“

Eine kurze Lektüre, die sehr viel transportiert und lange im Kopf bleibt.

Tracy White ist gebürtige New Yorkerin (liebt schwarze Schokolade und fährt nicht Auto). Auf ihrer eigenen viel beachteten Homepage TRACED veröffentlicht sie regelmäßig einen fortlaufenden Comic von (meist) wahren Ausschnitten aus ihrem Leben.

vollständige Rezension

 

nicht-mehr-präsent200

..ist für mich „Mara und der Feuerbringer“ von Tommy Krappweis

„Die Story klingt eigentlich recht interessant, wird aber durch lange mythologische Erzählungen ausgebremst. Der Schreibstil ist für mich eher schwach, gerade im Bereich der Kinder- und Jugenbuchliteratur erwarte ich mehr.
Dieser wird aber auch nur teilweise erfüllt. Zwar werden dem jungen Leser hier die Sagen der nordischen Mythologie näher gebracht, doch Tommy Krappweis arbeitet sehr viel mit Lautsprache. Besonders störend empfand ich die Wortneuerfindungen. Teilweise hat man auch das Gefühl ein Drehbuch zu lesen.

Der Grundidee, sowie der Cover Gestaltung gehören die drei Sterne. Sprachlich ist das Buch für mich eher eine Enttäuschung, denn man kann auch für junge Leser einen sprachlich runden Roman schreiben.“

vollständige Rezension hier

 

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Ein Kommentar zu “[Aktion Stempeln] Rückblick auf April 2011

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