In 365 Tagen um meine (Buch) Welt #10


Meine Welt

Am 2. Januar habe ich euch gebeten mir den ersten Satz von Seite 100 eures aktuellen Buches zu posten, damit wir eine kleine eigene Geschichte schreiben. Und das kam dabei heraus:

Unter Regenschirme gedrängelt, warteten wir, bis der Fahrer das Gepäck ausgeladen hatte. Boy fotografierte ununterbrochen: die Familie, die Dienerschaft, das Haus.  Wovon hast du denn geträumt? Mir wurde schwindelig, und ich wiederstand nur mit Mühe dem Impuls, den so trügerisch aussehenden Becher gegen die Wand zu schleudern und zuzusehen, wie er genau wie mein Herz in dem Moment, als Logan starb, in tausend Stücke brach . Du weißt nicht, ob sie eine Terroristin ist”, widersprach Xochi. Ja! Genau danach sieht es aus. Ihre sommersprossigen Wangen waren von der Sonne gerötet, und sie hatte Lachfältchen, die strahlenförmig von den Augenwinkeln ausgingen. Und jetzt gehen wir Friedels Drachen einheizen. Mit einem Zischen und surren setzte sich der Sprinkler in Gang. Sieht so aus, als hättest du heute eine Aufmunterung nötig”, sagte Jocelyn zu Holly. Ich habe gelernt, dass es bei jedem Gespräch mindestens drei Teilnehmer gibt:dich, dein Gegenüber und Gott.
Meine ersten Schritte in der Welt des Films machten mir so großen Spaß, dass ich auch die nächsten Ferien in der Hitze des Scheinwerferlichts verbringen wollte.
Der Mann ist unvergesslich.
Seine Schwester hatte bei der Suche nach ihren Wurzeln ihre leibliche Mutter aufgespürt, die jedoch, selbst wenn man die Effekthascherei der Presse außen vor ließ, als zwielichtige Person gelten durfte.
Enric Vinyès und Esteve Montroig, beinahe gleichzeitig.

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Wenn ihr wollt macht doch immernoch mit, ich erweitere den Absatz dann immer weiter.

Ich finde der Text passt sogar 🙂

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21 Kommentare zu “In 365 Tagen um meine (Buch) Welt #10

  1. Pingback: antetanni…liest…Der Katalane (Noah Gordon, Update Leseliste) | antetanni-bloggt

  2. Und weiter geht’s 🙂 Tolle Idee übrigens.

    Seine Schwester hatte bei der Suche nach ihren Wurzeln ihre leibliche Mutter aufgespürt, die jedoch, selbst wenn man die Effekthascherei der Presse außen vor ließ, als zwielichtige Person gelten durfte.

  3. Seite 100 oben „Meine ersten Schritte in der Welt des Films machten mir so großen Spaß, dass ich auch die nächsten Ferien in der Hitze des Scheinwerferlichts verbringen wollte“ – Olivier de Funes

  4. Manche Bücher, die ich gelesen habe, klangen auch irgendwie „wild“ und zunächst wie ein großes Durcheinander. Dann aber… Ein total witziger Text und eine tolle Aktion. Weiter so! Ich poste auch noch in Kürze Satz 1 von Seite 100 des Buches, das ich gerade lese.

lass doch ein paar Worte hier :-)

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