Department 19 – Die Mission


von Will Hill

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Jamie ist erst 14 Jahre alt und doch war sein ganzes bisheriges Leben eine einzige Lüge.

Er muss mit ansehen wie sein Vater vor der Haustür erschossen wird. Anscheinend hat er geheime Informationen des Verteidigungsministeriums verkauft.
Es folgen ständige Umzüge, Stress in der Schule und nie gelingt es ihm Freundschafften zu schließen.
Doch 2 Jahre nach dem Tod seines Vaters werden Jamie und seine Mutter von mysteriösen Kreaturen angegriffen. Die Mutter wird entführt und Jamie von Frankenstein höchstpersönlich zum Department 19 in Sicherheit gebracht.
Was genau Jamie in den nächsten Wochen widerfährt und wie sein Abenteuer endet, lest bitte selbst.
Die Geschichte fängt wirklich gut an, ist spannend und die Einführung bis zum Besuch des Departments ist flüssig geschrieben. Leider kann der Autor diesen Spannungsbogen nicht halten und die Geschichte beginnt zu schwächeln.
Ein Pluspunkt sind die immer wiederkehrenden Rückblenden über die Entstehung und die Arbeit des Departments 19.
Die Kapitel sind optisch wirklich toll gestaltet.

An Blut wird leider nicht gespart, die Kämpfe sind sehr bildreich beschrieben. Wer das nicht mag sei hiermit gewarnt.

Die Charaktere schaffen es nicht, einen ans Herz zu wachsen. Die Figur, die es vielleicht noch ansatzweise Kontur bekommt ist Frankenstein.
Bösewichter sind böse und die Guten durchweg gut, hier wurde sehr wenig Platz gelassen, damit die Figuren sich entfalten können.
Besonders unlogisch ist, dass Jamie in 24 Stunden zu einem Elitekämpfer wird, wobei er am Anfang des Buches doch eher der Loser war.
Der Verräter stand für mich ziemlich schnell fest.

Fazit:
Ein toller Plot mit vielen tollen Ansätzen, die leider nicht im ganzen Buch umgesetzt werden konnten. Für mich einen Tick zu blutig, zerplatzte Herzen und explodierende Vampire waren mir dann doch zu viel.

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Ein Kommentar zu “Department 19 – Die Mission

  1. Hey,
    ich stimme Dir da fast voll und ganz zu wobei Jamie ja trotz der 24 Stunden Ausbildung oft noch ziemlich „dämlich“ war um es noch „nett“ auszudrücken *g*
    Mir war es auch einfach zu blutig, zuviel Gesplatter …
    hatte übrigens die Hörbuchversion!
    LG ela

lass doch ein paar Worte hier :-)

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