1Q84 – Murakami Kapitel 13 – 18


Vorsicht, der Artikel zum Buch „1Q84″ kann Spoiler enthalten!!!

Immer klarer wird, das Murakami sich sehr stark mit dem Thema Gewalt auseinandersetzt.  Auch die Themen Sekten, Schändung, Religion sind ein großer Bestandteil.
Dennoch kommen immer mehr fantastische Elemente zum Vorschein. Endlich ist auch klar, es ist nicht nur ein Paralleluniversum in dem wir uns mit Aomame befinden. Der Sensai ist der große Strippenzieher, inwieweit der Professor mit Aomame zusammenhängt ist noch nicht klar, aber Tengo ist schon mittendrin.

Der Text liest sich jetzt auch schneller und fließender. Man kommt sehr viel weiter in die Geschichtehinein  und kann auch etwas damit anfangen.

Die gesellschaftskritische Botschaft ist für mich noch sehr dünn. Leider wird es immer wieder abgeschwächt. Und man hat einfach auch das Gefühl das Murakami zwischenzeitlich Abstand von seinen Figuren sucht.
Ist es ihm selbst zu unheimlich geworden?

Kapitel 1 bis 6

Kapitel 7 – 12

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