PAN – Buchverlosung *beendet*


And the Winner…..:

Günther gewinnt „Ballade“
Ramona gewinnt „Kismet Knight“
Ela gewinnt „Silberlicht“

Heute gibt es drei Bücher vom Pan – Verlag zu gewinnen.

Ich möchte bitte, dass ihr mir einen Kommentar schreibt, irgendetwas phantastisches.
Was und wieviel ist euch überlassen. Ein Dreizeiler, 500 Wörter…. 100 Seiten 🙂

Das ganze bitte auch wieder an meine Mailadresse philo-sofie@gmx.de schicken und nicht vergessen, eure Adresse mit in die Mail zu packen. Ohne Adresse keine Gewinnspielteilnahme.
Teilt mir bitte auch mit, welches der Bücher ihr gewinnen möchtet.
(Diese Verlosung ist ein Teil der vormals geplanten 19 Akte – lest dazu die Planänderung)

Zeit habt ihr bis zum 22. August 2010

Jetzt zu den Büchern die ihr gewinnen könnt.

Silberlicht von Laura Whitcomb
Helen ist tot. Und doch ist es ihr nicht vergönnt, ins Himmelreich aufzusteigen. Als durchsichtiger Schatten einer einst wunderschönen Frau bleibt sie auf Erden gefangen. Niemand sieht sie und niemand kann sie berühren. Sie ist die stille Muse ihrer »Bewahrer«, allesamt Schriftsteller, denen sie die richtigen Worte einflüstert und die nie etwas von ihrer Existenz erfahren werden. Bis eines Tages ein Siebzehnjähriger ihr Leben verändert: Er blickt Helen direkt ins Gesicht und … er lächelt! Im Körper des Schülers steckt James, ebenfalls eine Lichtgestalt. Er ist fasziniert von Helens Schönheit, und vom ersten Augenblick an wissen die beiden, dass sie füreinander bestimmt sind. Nun müssen sie alles daransetzen, einen menschlichen Körper für Helen zu finden. Eine abenteuerliche Suche beginnt …

Kismet Knight, Vampirpsychologin von Lynda Hilburn
»Ich bin ein Vampir.«
Selbstverständlich bist du das, dachte ich spöttisch. »Erzählen Sie mir davon.«
Er lachte wieder. Er schien mich ausgesprochen amüsant zu finden.
Hm. Unangebrachter Humor. Das ist ein Symptom bei mehreren Störungen!
Kismet Knight hat als Psychologin schon viele ungewöhnliche Patienten behandelt. Das Mädchen Midnight, das ein Vampir sein möchte, gehört da noch zu ihren normalsten Fällen. Wirklich verrückt wird es aber, als der angebliche Vampir, von dem Midnight ihr erzählt hat, plötzlich vor Kismet steht. Deveraux ist umwerfend attraktiv – und behauptet tatsächlich, dass er über 800 Jahre alt ist. Kismet scheint einer neuen Geisteskrankheit auf die Spur gekommen zu sein: Schließlich gibt es Vampire ja nicht wirklich. Oder?

Ballade. Der Tanz der Feen von Maggie Stiefvater
Auf den ersten Blick könnte man James für einen typischen Teenager halten: Er ist cool und hat stets einen lockeren Spruch auf den Lippen. Aber hinter dieser Fassade verbirgt sich ein sensibler Junge und begnadeter Musiker, der auf der Suche nach der großen Liebe ist.
Als James der ebenso schönen wie geheimnisvollen Nuala begegnet, schlägt sein Herz schneller – hat er seine Traumfrau gefunden? Doch Nuala ist kein Mensch, sondern eine Fee, die nur zu James gekommen ist, um ihm ein Angebot zu unterbreiten: Sie kann aus ihm einen berühmten Künstler machen. Natürlich hat der Musenkuss seinen Preis: ein paar Jahre von James’ Leben. Schweren Herzens lehnt er ab, obwohl er sich magisch zu Nuala hingezogen fühlt. Und auch die Fee merkt, dass sie zum ersten Mal verbotene Gefühle für einen Sterblichen hegt …

         

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26 Kommentare zu “PAN – Buchverlosung *beendet*

  1. Ich????
    Bin ich die Ela die gewonnen hat???
    Falls ja dann daaaaaaaaaaaanke! Du hast mir den Tag echt versüßt!!!
    Brauchst Du noch die adresse?
    Falls ich nicht gemeint war, dann vergiss mein Posting *lol*

    LG Ela

  2. Noch ein Gedicht…

    An die Phantasie

    Ewig träufle dein Kelch, Zauberin Phantasie.
    Seinen Himmel auf mich herab;
    Ewig lächle dein Blick deinem Geweyheten,
    Der an deinem Altare kniet!
    Dein unsterblicher Fuß weilet, o Königin,
    An den Quellen des Morgenroths;
    Du entschöpfest dem Quell liebliches Rosenlicht,
    Und bestrahlest die Erdenwelt.
    Dein allmächtiger Wink winket den Himmel schnell
    Auf die trauernde Erd herab;
    Streut ein Tempe mir hin, bauet mir Lauben auf,
    Bettet Betten von Rosen mir.
    Du entpflückest dem Thal Edens, o Königin,
    Aetherblumen zum Kranze dir;
    Und umsäuselst die Stirn deiner Erkohrenen
    Mit dem träufelnden Strahlenkranz.
    Eine Grazie hüpft, leicht wie ein Rosenblatt,
    Liebelächelnd mir auf den Schooß;
    Und ich senke mein Haupt an die geliebte Brust,
    Schweb in Träumen Elysiums.
    Trunken wandl‘ ich mit ihr, strömet das Abendroth,
    Durch die schlummernden Blumen hin;
    Durch den purpurnen Hain, durch das Gebüsch von Gold,
    Durch das schlummernde Mondenlicht;
    Und aus Rosengewölk lächelt der Abendstern
    Meiner Wallerin ins Gesicht.
    Ewig träufle dein Kelch, Zauberin Phantasie,
    Seinen Himmel herab auf mich!

    Ludwig Heinrich Christoph Hölty

  3. Ich sitze in meinem Zimmer und schaue aus dem Fenster. Die Wolken ziehen oben am Himmel langsam vorüber. Es bilden sich Schlösser und Bäume, Pferde und Ritter. Ich sehe einen Drachen. Ich schließe die Augen und beginne zu träumen. Ich stelle mir vor, selbst dort oben zu sein. Ich lebe im Wolkenland. Dort oben ist alles ruhig und schön. Es gibt keinen Streit, keine Kriege, keinen Neid, keine Mißgunst. Alles ist friedlich, und alle sind glücklich und freuen sich. Sogar die Drachen sind liebe Wesen, vor denen man sich nicht zu fürchten braucht. Niemand muß hart arbeiten; jeder kann sein Leben genießen. Es gibt von allem genug für jeden; keiner leidet Hunger oder Durst. Ich wohne mit meinen Eltern zusammen in einem hübschen Häuschen. Wir haben einen Hund und ein Einhorn. Mit dem Einhorn kann ich fliegen und meine Freunde besuchen. Meine Freunde sind Elfen und Feen, Zwerge und Riesen, Drachen, Einhörner, Ritter und Prinzessinnen. Es wird nie langweilig. Und es gibt unendlich viele Bücher. Ich habe den ganzen Tag Zeit, zu lesen. Neue Welten entdecken. Ich kann durch die Zeit reisen. Ich kann mir anschauen, wie es früher war. Ich lerne meine Großelten und Urgroßeltern kennen. Das Leben ist wunderschön! Dann plötzlich wache ich auf – ich bin zurück in der Wirklichkeit. Schade; ich habe nur phantasiert.

  4. Was Phanatisches.

    Ich hab ebend ein schönes Gedicht gefunden:

    Mein Traum

    Ich träumte von einem fernen Land
    wo ich den Regenbogen fand
    Er war so herrlich anzusehen
    und nur wer träumt kann dass verstehen
    Ich konnte nach den Sternen greifen
    ließ meine Gedanken einfach schweifen
    Feen und Elfen konnt ich sehen
    Mich ohne Worte mit Ihnen verstehen
    Behutsam und ganz leise
    ging ich mit auf Ihre Reise
    Dort wo die Sonne immer scheint
    und keiner eine Träne weint
    Erfreue mich jetzt an kleinen Dingen
    Hör oft zu wie die Vögel singen
    Nutze den Tag er gehört Dir allein
    Ohne Fantasie muß Dein Tag nicht sein
    Die Sorgen sind doch oft so groß
    Lass deine Träume niemals los

    { Zugesand im Juni´ 2006 von Marion M. // http://www.bburghardt.de/gedichte/gedfant1.htm#tmm}

    Das Buch, was ich am liebsten gewinnen würde, ist: Ballade. Der Tanz der Feen von Maggie Stiefvater

    Liebe Grüße,
    Elena

  5. Hallo Karin, ich habe mich mal an einer gruselig, phantastischen Geschichte versucht – Die Betonung liegt wohl auf versucht 🙂

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Freitag war es wieder soweit – es war Freitag der 13. Und schon Tage zuvor hatte ich Angst, wahnsinnige Angst. Denn am 13. Juni 2008 ist meine beste Freundin bei einem Autounfall gestorben.

    Als wir noch Kinder waren schworen Jenni und ich uns ewige Freundschaft „bis über den Tod hinaus“. Das dieser Schwur einmal eine solche Bedeutung haben würde hätte ich nicht gedacht. Doch zurück ins Jahr 2008.

    Wir hatten Freitag den 13. und es war Mitternacht als mich meine Freundin anrief: „Sabrina, weißt du noch, wie wir uns als Kinder geschworen haben, dass unsere Freundschaft ewig hält?“ Ich verstand gar nicht was sie von mir wollte „Jenni wir haben schon mitten in der Nacht und müssen Morgen in die Schule, was willst du von mir?“

    „Sabrina, erinnerst du dich an unseren Schwur? Es ist wichtig!! Bis über den Tod hinaus!“

    Jenni hatte schon immer einen Faible für merkwürdige Spielchen, also spielte ich ihr „Spiel“ mit. „Klar, auch über den Tod hinaus. Auch wenn wir in einem modrigen Sarg stecken und uns die Würmer zerfressen – für immer und ewig!“ – „Danke, sabrina“, das war das Letzte was ich von Jenni hörte.

    Als ich am nächsten Morgen aufstand kam schon meine Mutter angerannt und sagte, „du musst ganz stark sein. Jenni hatte gestern auf dem Weg ins Kino einen Autounfall und ist gestorben.“ „Mama, was redest du für einen Quatsch ich habe doch gestern Nacht noch mit Jenni telefoniert.“ Doch ich sah in den Augen meiner Mutter, dass sie keinen Quatsch machte.

    5 Tage später war Jennis Beerdigung und ich verstand die Welt nicht mehr. Jenni war tot, für immer und ewig.

    Ein Jahr später am Freitag den 13. Februar ging mein Handy. Ich hob ab und hörte nichts als ein Knistern und Rauschen in der Leitung. „Hallo“ sagte ich. Ich hörte ein schweres Atmen und mir wurde langsam unheimlich. Ich legte auf und versuchte mich zu beruhigen. Doch schon wieder schellte das Telefon wieder ich ging ran und sagte sofort „Wer auch immer da ist, das ist nicht witzig“. Und plötzlich hörte ich Jenni: „Sabrina – auf immer und ewig. Wir haben uns das geschworen“.

    Diesen Freitag den 13. hatte ich mein Handy den ganzen Tag aus und es bleib still! Doch als ich es am Samstag anmachte blinkte meine Mailbox und was ich hörte lies mich erstarren: „Sabrina – auf immer und ewig…“

  6. Lilia stand unter einem dicht bewachsenem Baum unterhalb der unsichtbaren Grenzmauer . Wie sollte sie jemals diese Grenze überwinden?
    Jemals zu ihm gelangen? Jemals die Grenze zu den finsteren Orten der Vampire überschreiten ohne ihr glänzend des Licht zu verlieren. Tyle würde sie nie wieder anlächen, soviel stand nun fest. Denn durch die wunderschön schimmernden Augen würde sie nie wieder blicken können und ohne dies war sie viel zu gewöhnlich. Und Tyle stand nicht auf gewöhnlich, soviel stand ebenfalls fest. Das hatte Lilia deutlich zu spüren bekommen. Damals, als sie noch Versteck spielte, aus Angst vor den Vampiren. Doch ihre Anziehungskraft war viel zu groß, LIlia wäre es niemals möglich gewesen ganz fort zu bleiben.
    Oft hatte sie beobachtet wie Tyle von Menschen umworben wurde. Einfache, unbedeutende Menschen. Niedere Kreaturen, die nichts außer ihrem Dasein fristen konnten.
    Lilia war anders-sie war ein Elfengeschöpf,zart und fein gebaut, blondes langes Haar und eben der leuchtende Blick. Durchdringend und begehrenswert.Anziehend und bindend. Wer einmal in ihre Fänge geraten ist wird sich davon nicht so schnell erholen. Er wird Lilia anbeten und sie als Göttin verehren. Doch das alles war sie nicht. Sie war eine einfache Elfe, Götterelfen sind aufdringlicher, gebietend und jeder der jemals eine getroffen hatte, was eigentlich unmöglich ist, wurde sofort ausgelöscht.
    Lilia hatte keine besonderen Gaben und doch fühlte sie sich wohl in ihrer Haut. Die Welt lag ihr zu Füßen und alles, wirklich alles lief immer gerade so wie sie es wollte.Bis auf die Tatsache , das Tyle für sie unerreichbar bleiben würde
    Und doch neidete Lilia die Menschen- sie konnten die Grenzmauer nach Sycna gefahrenlos überschreiten. Sie ahnten nichts von der dahinterliegenden Gefahr.

    Und wies weitergeht?
    Fragt eure Fantasie!

  7. Etwas phantastisches? Nun ja eine Geschichte aus meiner Kindheit… (alles wahr!)
    Meine Schwester und ich haben gemeinsam ein Kinderbuch gelesen (nun ja sie hat es mir vorgelesen, damals konnte ich noch nicht :-)) den Namen habe ich leider vergessen, aber es ging um einen Jungen, der durch eine Leiter hinauf zu den Wolken gesprungen ist. Nun ja, so schwierig klingt das doch gar nicht, oder? Also Leiter geschnappt und los, auf die flauschigen Wolken! Ich musste leider (so ist das mit den jüngeren Geschwistern) unten bleiben und die Leiter halten. Oben angekommen, konnte meine Schwester die Wolken nicht fassen: „Nur ein kleines Stück noch“ sagte sie. Leider war dafür die Leiter zu kurz und wir beschlossen es später noch einmal zu wiederholen. Mit der Leiter sind wir aber nicht zu den Wolken gekommen, doch letztes Jahr mit dem Hubschrauber, als wir uns entschlossen haben einen Falschirmsprung zu machen! Na ja, die Wolken waren doch nicht so flauschig und weich die damals gedacht 🙂

  8. Also, eine phantastische Geschichte habe ich nicht zu bieten, aber mein Mann meint, ich hätte zuviel Phantasie. Warum? Nunja, bei einer Einkaufsautofahrt vor etlichen Jahren entdeckte ich auf einem Auto vor uns so eine riesige schwarze Form, pyramidenartig, mit verschiedenen Ebenen, mit der ich optisch absolut nichts anfangen konnte. Und so sagte ich zu meinem Mann: „Schau mal Schatz, eine Backform für einen Kuchen für Riesen.“ Man gut, dass es keinen Unfall gab bei seinem Lach-Anfall. Später habe ich so etwas noch mal gesehen, und da wußte ich, was es war: ein künstlicher Gartenteich. Seitdem müßen wir uns immer beherrschen, wenn wir so etwas sehen. Aber die Backform für einen Riesen-Kuchen hat mir in meiner Phantasie sehr gut gefallen…

    Liebe Grüße Petra
    PS: wenn ich die Wahl hätte, würde ich mich für das Buch von Maggie Stiefvater entscheiden

  9. Eine Geschichte kann ich leider nicht erzählen, aber ich könnte beschreiben, was für mich phantastisch wäre.

    Phantastisch fände ich es, wenn ich fliegen könnte. Die Welt einmal von oben zu sehen und alles unter sich zurückzulassen. Einfach lockerleicht wie eine Feder durch die Wolken zu schweben und deren Konsitenz zu spüren. Vielleicht fühlen sie sich wie Zuckerwatte an?
    Phantastisch fände ich es, wenn es Vampire wirklich geben würde. Vampire faszinieren mich schon so lange. Es gibt die unterschiedlichsten Mythen über ihre Herkunft und ihre Lebensweise. Ich würde gerne die Wahrheit über sie aus dem Mund eines waschechten Vampirs hören. Ein Traum, oder?
    Phantastisch fände ich es, wenn man in die Welt der Bücher eintauchen könnte. Wäre es nicht absolut toll, einmal in der Welt von Feen, Engeln oder Zwergen umher zu wandeln? DIe unglaublichsten Dinge zu sehen, die es in der realen Welt niemals geben würde. Orte zu sehen, die so wunderschön sind, dass man den Mund vor Staunen nicht mehr zubekommen würde.

    So, das war etwas Phantasie von mir. Gerne würde ich das Buch Kismet Knight, Vampirpsychologin von Lynda Hilburn lesen, weil es sich toll anhört und es um Vampire geht.

    Phantastische Grüße
    Lena

  10. Schließ die Augen und stell dir vor du kannst fliegen“ sagte die kleine Maus. „Wie?! Fliegen? So richtig??? In der Luft?? Ganz ohne Flügel?! fragte Lotta ganz außer Atem vor Aufregung. Ihr Mund war ganz trocken, bei dem Gedanken sie könne fliegen. Ganz weit weg! Zu Orten, die sie zuvor nicht gesehen hat und unter normalen Umständen auch niemals sehen werden wird.
    „Ja!“ sagte die kleine Maus mit leiser aber nachdrücklicher Stimme. „Es ist ganz einfach. Du schließt die Augen und hörst ganz aufmerksam zu.“
    Lotta atmete tieeef durch und schloss ihre Augen…. Es war ganz ruhig um sie herum. Außer dem Wind, der durch die Fensterspalte blies, war nichts zu hören. Es war als könne sie ihr Herz pochen hören, so still war es geworden. …
    Dann hörte sie ein Geräusch, was sie zuvor noch nie gehört hatte. Etwas raschelte… Dann hörte sie die wunderbare und beruhigende Stimme der kleinen Maus… „Es war einmal vor langer langer Zeit an einem fernen fernen Land….“ begann die kleine Maus zu lesen… Plötzlich kitzelte etwas das Herz von Lotta und es wurde ihr ganz warm… Sie ließ sich der Geschichte hin, die ihr die kleine Maus vorlas…. Sie flog in Welten, in denen sie Wesen begegnete, die kein anderer Mensch zuvor gesehen hatte. Sie sprach mit Feen, mit Tieren und aß mit Riesen am selben Tisch…
    Als die Stimme der kleinen Maus nicht mehr zu hören war, öffnete Lotta ihre Augen.
    „W…–Was war das!?“ fragte sie die kleine Maus mit einem noch immer flatternden Herzen.
    „Das ist Lesen!“ sagte die kleine Maus glücklich und stolz solch ein Schatz in Händen zu halten und überreichte Lotta das Buch. „Hier“, sagte sie. „Nimm. So kannst du jederzeit in andere Welten reisen und bist niemals allein.“ Lotta nahm das Buch mit zittrigen Händen und sah es sich an… Sie fühlte den Umschlag und die Seiten. Sie roch daran und sog den Duft, den es verströmte in sich ein.
    „Lesen!“ wiederholte Lotta ganz aufgeregt. „Lesen… Lesen ist wie fliegen nur noch schöner“. Sie hatte Tränen des Glücks in den Augen.
    :: :: ::
    Sevda Simsek

  11. Ich glaube das einem jeden Tag etwas phantastisches passiert, nur merkt man das oft einfach nicht.
    Phantastisches sind die kleinen Dinge die uns zum Lächeln bringen.
    Phantastisches sind Dinge die passieren wenn wir gerade nicht hinsehen.
    Phantastisches sind die Zufälle die uns immer wieder begegnen.
    Phantastisches sind die unerklärlichen Geschehnisse.
    Phantastisch ist das Erblühen einer Blume.
    Phantastisch ist das Singen der Vögel am Morgen.
    Phantastisch sind die Sonnenstrahlen die auf dem Schnee glitzern.
    Phantastisch ist wenn man die Gegenwart eines Geliebten Menschen spürt der weit weg ist.
    Phantastisches ist nicht immer nur Schönes.
    Phantastisches ist das Donnergrollen das ein Unwetter ankündigt.
    Phantastisches ist das Ausbrechen eines Vulkans der als Erloschen galt.
    Phantastisches ist manchmal Unvermeidliches.
    Phantastisch ist die Geburt eines Kindes.
    Phantastisch sind die ersten Worte.
    Phantastisch ist das Lächeln eines Babys.
    Phantastisch ist wenn sich das Herz vor Stolz zusammenzieht.
    Phantastisch ist die Liebe.
    Phantastisch ist die Trauer.
    Phantastisch ist das Leben und der Tod.
    Phantastisch ist der unerschütterliche Glauben an etwas.
    Phantastisch ist es phantastisch zu sein.

    Wenn ich wirklich gewinnen sollte freue ich mich natürlich über alle Bücher 🙂 aber am liebsten hätte ich Silberlicht als Zweitwunsch Ballade.

    Schicke dir die phantastischten Grüße meine liebe Karin
    Deine Meri

  12. Ich mußte spontan an den Film „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende denken. Ich habe ihn als Kind im Kino gesehen und war total gefangen von der Geschichte von Bastian Balthasar Bux der Phantasien retten muß, welches vom Nichts bedroht und aufgefressen wird. Ich hab geweint als Abrax, Atrejus Pferd im Moor versunken ist, und bin aus Angst fast im Sitz versunken, als Atreju durch die Swinx (entschuldigung, ich hab gerade null Ahnung wie das richtig geschrieben wird) gehen mußte, ohne, daß diese die Augen öffenen, denn damit treffen sie tödlich… Ich glaub ich war damals selbst ein bischen in Phantasien, diese Geschichte hat mich einfach schwer beeindruckt, später auch als Buch. Das ist die phantastischste Geschichte die ich kenne.

    Liebe Grüße und Danke für das Gewinnspiel!
    Ich würde gerne „Silberlicht“ gewinnen.

    Melanie

  13. Okay, hier mein kleiner Beitrag für dieses Gewinnspiel, ein Gedicht über Fantasie, welches ich selbst geschrieben habe:

    REISE

    Auf Flügeln getragen,
    mit dem Kuss der Sonne unterwegs,
    auf hellblauen Wegen
    mit der Kerze des Lichts.

    Den Engel der Weisheit getroffen,
    heimlich auf den Mond geklettert,
    den Duft der Liebe gerochen,
    den Fluss der Zeit durchquert.

    Der Schatten singt ein Lied mit mir
    über Friede, Freud´ und Leid.
    Fantasie heißt jenes Einhorn
    mit dem ich flieg durch Raum und Zeit.

    liebe Grüße, Cara

  14. Hm,
    ob phantastisch oder Einbildung, ich weiß es bis heute nicht.
    Ich war ca. 12 Jahre alt und fuhr mit meinen Eltern per Zug, die Oma meine STiefvaters besuchen. Abends waren wir dann wieder am Bahnhof Köln und meine Mutter wollte noch in die Bäckerei.
    Plötzlich sah sie wie ich mich aufgeregt draussen artikulieren.
    Vor mir stand eine Frau die mich um etwas Kleingeld für ein Brötchen bat.
    Ich gab Ihr eine DM, weil sie mir so leid tat, und dabei hatte sie auch eine ausgesprochen gepflegte Erscheinung.
    Meine Mutetr kam auf mich zu und fragte was denn mit mir los wäre.
    Ich zeigte auf die Frau und sagte „da Schau sie kauft wirklich etwas“ und meine Mutter nur: „Wer?!“
    „Na die frau dort mit den Koffern!“
    Und meine Mutter da ist niemand!
    In dem Moment war sie weg.
    Meine Mutter versuchte mich zu beruhigen und meinte scherzhaft“ das war bestimmt Deine Oma die sich ein Bierchen kaufen wollte“.
    Bis heute ahbe ich diesen Tag lebhaft in Erinnerung.
    Vieleicht ein Tagtraum?

    LG Ela
    Ps: Sollte ich gewinnen dann würde ich mich über Silberlicht freuen.

  15. Also mit Geschichten schreiben, hab ichs leider nicht so. Aber zum Thema Phantasie kenn ich ein ganz tolles Zitat von Albert Einstein:
    Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

    LG Ramona

  16. Vorgestern war es wieder einmal so weit: Freitag der 13. Ich halte nichts von dem Aberglauben, den viele Menschen mit diesem Tag in Verbindung bringen, aber dennoch kommt man nie durch so einen Tag hindurch ohne, dass man daran erinnert wird. Also: Augen zu und durch dachte ich mir; denn schließlich gibt es fantastische Dinge zwischen Himmel und Erde, die auch ich niemals begreifen werde. Genau aus diesem Grund erinnert mich ein solcher Tag immer an Ereignisse in meinem Leben, die weit zurück liegen.
    Als Kind habe ich diese Sendungen im Radio gehört, wo davon gesprochen wurde wie man Kontakt zu Toten aufnehmen kann. Alles Quatsch habe ich gedacht. Auch dieses Zusammenkünfte die wir hatten, an denen versucht wurde mit einem Tischchen und einem Stift einen Geist herbeizurufen, habe ich nie für bare Münze genommen, obwohl es meist so war, dass der Tisch sich bewegte und der Stift schrieb. Aber das alles hatte nichts mit mir und meinem Leben zu tun. Bis zu dem Moment und der Nacht als mein Vater starb, denn seitdem weiß ich, dass es irgendetwas gibt, das uns mit der Welt der Toten verbindet. In dieser Nacht konnte ich nicht besonders gut schlafen und als meine Mutter in mein Zimmer kam und mir eröffnete den Krankenwagen gerufen zu haben, da wusste ich, dass etwas Schlimmes passieren würde. In dieser Nacht hatte meine Cousine einen Traum, sie war mit mir und den Eltern im Zirkus. Clowns traten auf, holten meinen Vater aus dem Publikum, rollten ihn in einen Teppich und trugen ihn fort. Als ich dort anrief, nachdem die Ärzte den Tod durch Herzinfarkt bei meinem Vater festgestellt hatten, war die gesamte Familie dort mitten in der Nacht schon auf den Beinen. Weil meine Mutter im gemeinsamen Schlafzimmer fortan nicht mehr alleine schlafen wollte, leistete ich ihr die ersten Nächte dort Gesellschaft, aber Nacht um Nacht hörte ich dort ein schreckliches undefinierbares Geräusch, eine Art Scharren. Auch wenn ich heute daran denke, läuft mir immer noch ein kalter Schauer den Rücken herunter. Seit der Todesnacht war es außerdem so, dass beim besten Freund meines Vaters eine mechanische Uhr tagelang rückwärts lief. Auch ein Uhrmacher konnte sich dieses Phänomen nicht erklären. Nach ungefähr einer Woche waren all dieses Merkwürdigkeiten auf einmal vorüber und heute denke ich oft gerade an Tagen wie Freitag, der 13. an diese Geschehnisse zurück.

    Und wer jetzt glaubt diese Geschichte sei erfunden, dem sei gesagt: Weit gefehlt! Ich habe es so erlebt.

  17. Gut, ich erzähle Dir eine kleine Anekdote aus meiner Kindheit …

    Frauengestalt, Morgenmantel und rosa Plüschpantoffeln

    Ich öffnete aus einem Traum gerissen, meine Augen. Finsternis umgab mich, nichts war zu erkennen. Wo mein Blick auch hinschweifte herrschte Dunkelheit. Beängstigt schaute ich durchs Fenster. Ich hatte das ungute Gefühl, dass etwas Seltsames im Zimmer war…

    Leise schlich ich ins obere Bett zu meiner Schwester. Sie atmete ganz ruhig, schlief tief und fest.
    Langsam hatten sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt. Ich erkannte die Umrisse des Schrankes, des Tisches. Nichts Aussergewöhnliches, oder gar Furchteinflössendes war zu erkennen. Doch das schwere, beklemmende, Gefühl im Herzen schwächte nicht ab.
    So beschloss ich, zu meiner eigenen Beruhigung und Sicherheitsempfinden, zu meinen Eltern ins Zimmer rüber zu schleichen. Vorsichtig öffnete ich die Tür, um einen winzigen Spalt. Zu meinem Erstaunen brannte in dem rechteckigen Vorraum immer noch Licht. Ich spähte hinaus. Im Vergleich zum eben noch stockfinstern Raum, wirkte dieses grelle Licht unangenehm für das Empfinden meiner Augen .
    Doch plötzlich erkannte ich eine Gestalt, der Silhouette nach war es eindeutig eine Frau. Mitten in unserem Vorraum, stand sie direkt unter dem dunkelbraunen, mit gelben Fransen verzierten, Papierlampenschirm. In einen grossblumigen Morgenmantel gehüllt und blassrosa farbenen Plüschpantoffeln bestückt, war sie vertieft in die Beschäftigung sich ihr Haar zu frisieren, sie drehte sich in aller Ruhe ihre Lockenwickler ins halblange Haar.
    Lockenwickler unter unserer Lampe?!
    Mir stockte der Atem, das beklemmende Gefühl von vorhin um ein tausendfaches verstärkt, blieb ich wie versteinert, mucksmäuschenstill stehen. Nach unbeschreiblich langen Schrecksekunden, schlich ich unbemerkt zurück ins Kinderzimmer, kletterte abermals zu meiner Schwester aufs obere Bett hinauf. Doch diesmal liess ich sie nicht in Ruhe. Noch völlig in den Schlaf vertieft, blickte sie mich ungläubig an, spürte aber sofort, dass was eigenartiges passiert sein musste. Ich erklärte ihr in kurzen, kaum verständlichen Sätzen von der seltsamen Frau. Sie verstand mich aber trotzdem und mutig wie sie war, traute sie sich mit mir gemeinsam einen erneuten Blick durch den Türspalt zu werfen.
    Da stand sie, in voller Lebensgrösse, unbeirrt weiterhin vertieft in ihre Lockenwicklerarbeit.
    Wir deuteten auf die gegenüberliegende Zimmertür, das Schlafzimmer unserer Eltern. Meine Schwester machte den Anfang, dicht gefolgt von meiner Wenigkeit.
    Wir zwei, gerade mal ein Meter hohe Winzlinge, krochen, so langsam man überhaupt kriechen konnte, der Wand entlang. Zuerst bis zur Toilettentür. Geschafft…
    Nun kam die heikelste Passage. Wir mussten nach vorne ins Licht, um den hölzernen Schrank herum. Meine Zwillingsschwester ging tapfer voran.
    Die Zeit schien still zu stehen. Ich bewegte mich kaum merklich, Millimeter um Millimeter wie in Zeitlupe. Mein Herz pochte bis zum Hals, ich traute nicht einen Blick nach links zu werfen. Schliesslich schloss ich die Augen, kroch mit gesenktem Kopf an dem Schrank vorbei, schnurstracks die letzten Meter zum Elternschlafzimmer. Meine Schwester konnte in der Zwischenzeit einen scheuen Blick auf die Person werfen, und war sich sicher, dass es die Frau von unserem Hausmeister sei. Das ergab auch einen gewissen Sinn, denn wie wäre sie sonst, ohne Schlüssel, unter unsere Lampe gekommen? Vielleicht hatte sie sich lediglich im Stockwerk geirrt….

    Leider konnte ausser uns beiden die Frauengestalt niemand wahrnehmen. Was also war Sie? Die kleine Anekdote blieb bis heute unvergessen.

    Ob es sie wirklich gab? Oder lediglich auf einer Kindervision fruchtete?
    Wir wissen es bis heute nicht. Aber bis heute könnte ich die besagte Frau bis hin zum kleinste Detail skizzieren, wie sie unter dem braunen Lampenschirm stand in ihrem geblumten Morgenmantel und rosa Plüschpantoffeln.

    …das war mein phantastischer Beitrag. liebe Grüsse schickt dir mita äh…mirjam

  18. P aranormalität
    H exenritus
    A ffären
    N acht
    T räume
    A benteuer
    S pannung
    T emperament
    I ndividuum
    S innlichkeit
    C harme
    H armonie

  19. Was phantastisches ist mir eigentlich noch nie passiert. Ausser dass es mir vorkommt, dass ich manchmal so kleine Vorahnungen habe. Zum Beispiel bin ich mal bei einer Gewinnspielverlosung mit 2 anderen Freunden zusammengestanden und als der nächste Preis verlost wurde habe ich gesagt „so den gewinnt jetzt wer von uns dreien“. So war es dann auch. Das Gefühl hatte ich auch öfter schon. Da denk ich mir das will ich eigentlich nicht gewinnen aber wenn ich mitmache dann bekomm ich es. Das ist dann auch meistens so. Oder einmal habe ich meine Mutter vom Flughafen abgeholt. Ich wusste genau welche Kleidung sie anhaben wird und dass sie vom Zoll gefilzt werden wird. So war es dann auch. Na ja dass sind bei mir so die kleinen Vorahnungen des Lebens.

    Falls ich zu den glücklichen Gewinnern gehören sollte würde ich mich entweder über das Buch Silbernacht oder Ballade freuen.

    Danke für das tolle Gewinnspiel

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