New York Times By The Book – {Tag}


Sehr selten das ich mal bei einem TAG mitmache, selbst in meinen Booktube-Zeiten gab es eher wenige von mir.
Nun hat es mich mal wieder gepackt, denn der TAG lädt zum schwermen ein und daran möchte ich euch teilhaben lassen. Auch wennich jetzt wahrscheinlich Stunden an diesem Artikel sitzen werde.

Ins Leben gerufen von Marie

Ich würde mich freuen wenn ihr einen Kommentar da lassen würdet, getaggt darf sich jeder fühlen.

Aber nun zu den Fragen, ich hoffe ihr findet ein paar Perlen die ihr vielleicht noch nicht kennt. Oder entdeckt eure Lieblinge wieder.

1. Welches Buch liegt gerade auf deinem Nachttisch?

The Returned – Die Vergangenheit kehrt zurück

Ich bin noch nicht sehr weit, eigentlich habe ich immer mit im Fitnessstudio, weil ich dort auf dem Reader besser lesen kann. Und es mein Zweitbuch war. Nun wird es immer spannender und ich habe „Die Geschichte der Baltimores“ beendet und nun starte ich richtig durch. Es ist wirklich etwas gruselig.

2. Was war das letzte wirklich großartige Buch, dass du gelesen hast?

Oh das kann ich mit Bestimmtheit sagen. Es war „Die Geschichte der Baltimores„. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Fiktive Biografien sind auch wirklich ein Steckenpferd von mir geworden.

Schon mit „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ konnte mich Joël Dicker voll für sich gewinnen. Er hat eine ganz eigene Art seine Protagonisten zum Leben zu erwecken. Und er spielt gern mit gesellschaftskritischen Gegensetzen. Ja ich würde fast sagen er entwickelt sich zu meinem Lieblingsschriftsteller.
(Rezension zum ersten Buch von Dicker)

3. Welchen Schriftsteller würdest du gerne treffen (egal ob Tod oder Lebendig) und was würdest du ihn/sie fragen?

Einen Whisky trinken mit Harry Rowohlt und etwas plaudern. Stephen King würde ich gern mal einen Tag lang begleiten. Und mit Terry Pratchett über die Scheibenwelt fachsimpeln🙂

4. Bei welchen Büchern wäre man überrascht, sie bei mir zu finden?

Da ich ja immer wieder sage das ich keine blutigen Thriller mag, könnte man bei mir die Bücher von Zoran Drvenkar wahrscheinlich nicht vermuten, aber er ist der Einzige der Thrillerautoren den ich beruhigt lesen kann.

Rezensionen zu Drvenkar
Du
Sorry
Still

5. Wie ist deine persönliche Bibliothek sortiert?

Erwischt! Hier herscht momentan ein großes durcheinander. Ich habe mich von vielen Büchern getrennt. Nicht das es „Ballast“ war den ich loswerden musste, nein es musste einfach mal Platz zum atmen geschaffen werden. Ansonsten habe ich eigene Kinder und Jugendbuch-Abteilung und der Rest nach Alphabet sortiert.

6. Welches Buch wolltest du schon immer lesen und bist bis jetzt noch nicht dazu gekommen? Oder wofür schämst du dich, dass du es noch nicht gelesen hast?

Ich würde mich nie schämen ein Buch nicht gelesen zu haben. Ich bin sowieso schon immer jemand der liest was er gerne lesen möchte und nicht was gerade gelesen werden muss, bzw. „In“ ist.
Dennoch nehme ich mir jedes Jahr im Winter vor  Wintermärchen von Mark Helprin zu lesen, genau wie Der Nussknacker – Reise durch ein Jahrhundert von Sobo

7. Enttäuscht, überbewertet oder einfach nicht gut? Welches Buch hätte dir gefallen sollen, hat es aber nicht? Welches Buch hast du zu Letzt nicht zu Ende gelesen?

Wie ihr wisst liebe ich ja aufwändig gestaltete Bücher, ich haben mich wirklich schon viele Bücher enttäuscht.

Die Insel der besonderen Kinder

Das Buch ist wirklich sehr schön aufgemacht, nur die Geschichte ist extrem langweilig. Da hat sich jemand sehr auf die Bilder im Buch verlassen. Hier die Rezension

8. Zu welchen Geschichten fühlst du dich hingezogen? Von welchen Büchern hälst du dich fern?

Fern halte ich mich von Thrillern, es geht da eigentlich nur noch darum so datailiert wie möglich zu beschreiben wie jemand umgebracht wurde. Leider schreibt fast keiner mehr wie Patricia Highsmith.

Ich liebe Bücher die es schaffen mich zu berühren, das muss kein Herz-Schmerz sein (bitte nicht), der Autor muss es schaffen irgendwas in mir anzuknipsen.

9. Wenn du die nächste Lektüre des Präsidenten bzw. der Kanzlerin entscheiden dürftest, welches Buch wäre es?

Das Buch muss wohl erst noch geschrieben werden.
Aber wie wäre es mit Keine Panik!: Mit Douglas Adams per Anhalter durch die Galaxis von Neil Gaiman.

Habt ihr jetzt etwas tiefschürfendes erwartet? Nicht?
Ich finde das ist echt eine gute Empfehlung.

10. Was willst du als nächstes lesen?

Ich möchte endlich mal weiter in den Luna-Chroniken lesen. Der 2. Teil liegt schon bereit und ich freu mich sehr drauf. Ansonsten ist mein Kindle gerade pralle voll🙂

Chaostante

Let us read together… {Teil 1}


Lass uns gemeinsam lesen, lasst mich Euch hungrig auf ein Buch machen.
Ein Buch, das mich flasht, wie der Vorgänger  „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ es auch getan hat. Und das gleich ab der ersten Seite.

Heute möchte ich Euch nur sagen um welches Buch es geht, wie es aufgemacht ist – und welche Vorgeschichte es hat.

Nun spanne ich euch nicht mehr auf die Folter, es geht um:

Die Geschichte der Baltimores von Joël Dicker

Die Geschichte:
Marcus Goldmann (wir kennen ihn schon aus „Harry Querbert“ erzählt uns eine Familiengeschichte. Die Geschichte der Goldmanns aus Baltimore.
Marcus enge Bindung zu seinem Onkel Soul veranlasst ihn von New York nach Florida zu ziehen. Dort will er sich um dessen Nachlass kümmern (Nein ich Spoiler nicht, denn das passiert auf den ersten Seiten des Buches).

Marcus freundet sich mit seinem Nachbarn Leo an und so kommt es, das wir nach und nach die Geschichte der Baltimores erfahren. Der Ich -Erzähler hadert zunächst mit sich und seiner Herkunft. So hören wir zwischen den Zeilen heraus das es in der Vergangenheit nicht nur um die Freundschaft der Goldman-Gang geht, sondern auch um zerissene Gefühle wie Liebe und Neid oder Bewunderung und Eifersucht.

Und über allem schwebt die Katastrophe von der Marcus immer wieder spricht, die Katastrophe die alles verändert hat.

Mehr Leseeindrücke demnächst🙂

Jetzt schaut euch mal an wie das Buch innen aussieht. Ist das nicht der Hammer?
Das Desingn erinnert mich an den Vorgänger.

 

Innenleben

Bis ganz bald

Chaostante

 

Fiktive Biografien (Familiengeschichten) gesucht {ure Tipps sind gefragt}


Nachdem ich bei Mona schon viele Tipps für unblutige Thriller sammeln konnte und Ela Tipps zu Horror und Gruselgeschichten sucht, möchte ich auch einen kleinen Aufruf starten.

Ich suche nach fiktiven Biografien oder Autobiografien.

Ich habe besonders:

Wir sind die Könige von Colorado

Der Fliegenfänger

Eddies Bastard

geliebt.

Dabei ist es nicht wichtig ob die (Auto)Biografie lustig oder traurig geschrieben ist. Vor allem soll sie gut geschrieben sein, unterhaltsam und natürlich nicht allzu fantastisch🙂

 

 

Wir sind die Könige von Colorado {Rezension}


Cover

“Wir sind die Könige von Colorado ” ist ein Roman von David E. Hilton und ist 2011 im Archeverlag erschienen.

„Im Sommer 63 als ich 13 war, stieß ich meinem Vater ein Davy-Vrocket-Taschenmesser in die Brust. Das ist jetzt fast 50 Jahre her.“

© Karin Fiedler

Ein Mann, eine verdrängte Jugend und ein Unfall mit einem Pferd, so beginnt dieser Roman.
Es geht um das Leben von William Sheppard, der als 13jähriger auf der Swope Ranch landet.
Als er sieht wie ein schönes weißes Pferd nach einem Unfall auf der Straße liegt passiert etwas mit ihm. Alte Erinnerungen keimen in ihm auf. Jetzt, nach so vielen Jahren will er endlich klar Schiff machen. Der Gedanke an ein Ende, ohne die Vergangenheit aufgearbeitet zu haben ist ihm unbehaglich. Er beschließt seine Kindheit auf Papier zu bringen – was William eine scheiß Angst einjagt. Und so beginnt in Kapitel 3 die Geschichte vom William Sheappard.
Eine Kindheit voller Prügel, Erinnerungen vom Vater mit Schnapsfahne und Gürtel in der Hand. Als sein Vater die Mutter fast Tod schlägt sticht William auf ihn ein und verletzt seinen Vater schwer. Und obwohl er seine Mutter nur retten wollte wird er zu 2 Jahren Jugendhaftanstalt verurteilt. Er muss auf die Swope Ranch nach Colerado.
Was ihn dort erwartet ist nicht viel besser und doch findet er Freunde. Benny , Mickey , Coop und Will helfen sich gegenseitig wo es geht. Aber zwei seiner Freunde werden die Swope Ranch nicht überleben und die anderen werden nie mehr die Selben sein.

© Karin Fiedler

Der Schreibstil ist unheimlich klar. Unmissverständlich erfahren wir schon auf den ersten Seiten, dass dieses Buch kein Spaziergang wird. Ich habe mit Will, Benny, Coop und Mickey geweint und das passiert wirklich ganz selten das mich ein Buch dazu verführt. Der Inhalt ist brutal, es geht und Misshandlung, Tod, Freundschaft und Liebe. Und dennoch hält sich der Autor mit detaillierten Beschreibungen zurück und überlässt seinen Lesern die Intensität. Ich schaffe es auch noch gar nicht alle Gefühle auszudrücken, die dieses Buch in mir aufgewühlt hat.

Chaostante

Darling Jim {Rezension}


Cover

“Darling Jim” ist ein Roman von Christian Mørk und ist 2009 im Piperverlag erschienen.
Leider wurde der Titel inzwischen umbenannt in „Teufelslist“, passt meiner Meinung nach gar nicht.

„Tod oder Liebe?
Halt mit mir den Atem an. Mach keinen Mucks.
Mach dir ruhig Notizen wenn du willst.
Vielleicht erinnere ich mich nicht mehr
in der richtigen Reihenfolge der Ereignisse.“

© Karin Fiedler

Inhalt:
Im schlummernden Ort Malahide trägt Desmond, der alte Briefträger, wie immer seine Post aus. Er geht gerade so schnell, dass man ihn nicht für einen Spanner hält, um hier und da auf einen Kaffee eingeladen zu werden. Doch als er in die Strand Street einbiegt und auf Nummer One zugeht stellen sich ihm die Nackenhaare auf. Er entdeckt durch den Briefschlitz Moira Walsh tot am Boden liegend in ihrem Haus. Das Ausmaß des Verbrechens wird nach und nach bekannt, als Fiona entdeckt wird und am Schluss ihre Schwester Roisin, beide Tod.
Sie waren eingesperrt und abgemagert. Es sind die Nichten von Moira, Roisin und Fiona Walsh. Kurz vor dem Ende der Spurensicherung entdeckt man Spuren im Keller die darauf hinweisen, dass eine dritte Person gefangen gehalten wurde. Da man diese nicht findet geht man davon aus, dass dieser Person die Flucht aus dem Verlies gelungen ist. In den Körpern von Fiona und Roisin wurden Spuren von Rattengift gefunden.

Erzählt wird die Geschichte des Buches durch die Tagebücher der Schwestern, an die der Briefsortierer Nail gelangt. Nail hat die Nachfolge von Desmond angetreten, der seit den Morden von der Dorfgemeinschaft gemieden wird. Nail entdeckt das erste Buch am Boden der Sortiermaschine.
Die drei Schwestern, leben in einer Gemeinde im Südwesten Irlands und lassen sich wie viele andere in dem Dörfchen vom Charme Jims betören. Darling Jim ist Geschichtenerzähler, ein Seanchaí.
Ab hier beginnt das erste Tagebuch die Geschichte der 3 Schwestern, ihrer Tante Moira und Jim zu erzählen. Viele weiter spränge tun sich noch auf durch die Geschichten die Jim der Gemeinde erzählt, hier gibt es am Ende noch eine Überraschung.
Da ich euch das Leseerlebnis nicht nehmen will werde ich hier aufhören und bitte, macht euch selbst ein Bild von Jim, dem bester Geschichtenerzähler.

© Karin Fiedler

 

Eigene Meinung:
Es wurde hier schon einmal sehr treffend formuliert. Nicht irgendein Psychologe mit genug eigenen Problemen, detailliert geschilderte Morde eines verrückten Serienkillers weder noch depressive Cops stehen hier im Vordergrund, sondern die Geschichte der 3 Schwestern, ihrer Tante Moira und Jim. Das ist wirklich sehr angenehm zu lesen und so lässt man sich viel schneller in den Tiefen der Geschichte nieder und beobachtet wie das alles geschehen konnte. Moerk nimmt in seinem Roman auch das Leben in Irland und insbesondere das Leben in kleinen Gemeinden aufs Korn. Auch die verschiedenen Erzählformen innerhalb des Romans machen das lesen zu einem Erlebnis. Interessant finde ich auch wie Christian Moerk auf die Idee zu der Geschichte kam. Er lass eines Tages in der Zeitung von 4 Frauen die Tod in einem Haus aufgefunden wurden, anscheinend hatten sie sich zu Tode gehungert. Immer wieder beschäftigte der Gedanke an die 4 Frauen den Autor so sehr das er diese Geschichte zu Tage förderte. Für mich ist es ein gelungener Roman dessen Genre aber für mich nicht eindeutig zu identifizieren ist. Mystisch, psychologisch und sehr gewandt in seiner Erzählform. Lasst euch vom Seanchaí Moerk in seinen Bann ziehen.

Chaostante

Another Day in Paradise {Rezension}


ADIP

„Another Day in Paradise“ ist ein Roman von Laura Newman und als E-Book, Taschenbuch und Hardcover auf Amazon erhältlich.

Nun ist es passiert.
Ich bin infiziert.

Mein erster „Zombie-Apokalypse“ Roman.
Ich habe das Buch von Laura Newman schon eine Weile auf dem Kindle.
Ob ich je vor hatte, es zu lesen – ich weiß es nicht.

Als ich nun auf der Suche nach etwas lesbarem auf meinem Kindle war, ist mir das E-Book wieder aufgefallen und ich dachte „Ach, schau doch mal rein“.
Mit diesem „Ach, schau doch mal rein“ habe ich dann gleich 25 % in einem Rutsch inhaliert und war sehr erstaunt wie gut mir das Buch bis dahin gefallen hat.

© Karin Fiedler

Story
Sam, Gadget, Summer und Nice, eine kleine Gruppe Teenager Nichtinfizierter, schlägt sich durch Texas. Ziel soll eine Militärbasis und somit auch die Rettung sein. Ob es diese Basis gibt, wissen sie natürlich nicht.
Die Deadheads, wie sie die Zombies nennen, haben nur eines im Sinn, töten was ihnen über den Weg läuft. Keiner von den Vieren weiß, wie das passieren konnte oder wie man sich infiziert und warum sie sich bisher noch nicht verwandelt haben.

Die Story mit ihren rund 350 Seiten liest sich wirklich rasant. Wenn ich es ehrlich zugebe, hatte ich die Vermutung einen „Abklatsch“ von „The Walking Dead“ zu lesen.
Aber schon nach den ersten Seiten wurde ich eines besseren belehrt. Hier möchte ich aber nicht zu weit vorgreifen, es ist sowieso schon schwierig genug, nicht zu viel zu erzählen, euch aber trotzdem neugierig zu machen.

Aber eins kann ich euch verraten, es ist spannend bis über die letzte Seite hinaus. Es ist zwar kein großer Cliffhanger – aber ich will nun trotzdem wissen wie es weitergeht. Zu meinem Leidwesen ist der zweite Teil noch nicht erschienen.

Bis auf Sam haben alle Spitznamen.
Gadget heißt so – weil er der Mac Gyver der Truppe ist. Und so beschreibt die Autorin ganz nebenbei die Charaktere der kleinen Gruppe. Überhaupt sind die Beschreibungen nicht weit ausladend – oder in die Länge gezogene Erklärungen. Alles ergibt sich im Laufe der Geschichte.

Die Geschichte wird aus Sicht von Nice erzählt. Trotzdem habe ich das nicht als eine einseitige Erzählform erlebt. Die anderen Protagonisten bleiben nicht auf der Strecke und können dank der Autorin sehr gut mithalten. Keiner der Protagonisten in diesem Buch wirkt je blass oder deplatziert – eine tolle Leistung von Laura Newman.

© Karin Fiedler

Fazit
Auch wenn hier und da mal ein bisschen Logik fehlt (aber vielleicht bekommt ihr ja eure Antworten), hatte ich einen richtig guten Lesefluss – wie ich ihn schon lange nicht mehr hatte.
Wer also ein Buch nicht komplett auf der Suche nach Logikfehlern auseinander pflückt, kann mit diesem Roman ein paar Stunden in einer anderen, kalten düsteren, dystopischen Welt verbringen.
Eine ganz klare Empfehlung von mir, auch wenn das so gar nicht euer Genre ist.

Das Cover ist wirklich ein Hingucker und war beim Kauf mit entscheidend. Gut das ich mal über den Tellerrand in dieses Genre geschaut habe.

Chaostante

Low Carb – Weil Sport alleine nicht reicht


Low Carb ist keine Diät. Man versucht nur die lästigen Kohlenhydrate wegzulassen, bzw. zu reduzieren.
Da Sport bei mir alleine nicht reicht (hat gesundheitliche Gründe), versuche ich es mal mit einer noch deutlicheren Ernährungsumstellung.

Doch über eines sollte man sich klar sein, nach dem Verlust der angestrebten Kilos muss man weitermachen.
Es gibt viele Rezepte im Internet, Sportprogramme und Videos – also alles machbar.

Heute habe ich ein erstes Rezept getestet, schmeckt lecker – hat aber noch Luft nach oben in der Zubereitung.
Gemacht habe ich den Quarkauflauf, nach einem Rezept von Sophia Thiel.

Zutaten

 

 

12 gute Vorsätze, oder wie ich versuche 2016 am Ende glanzvoll erscheinen zu lassen


Ich habe mir in diesem Jahr ein bisschen was vorgenommen. Da es größtenteils meine Gesundheit betrifft und ich mir keine unlösbaren Aufgaben gestellt habe, sollte das alles machbar sein.

Ganz oben steht „Unfallfrei bleiben“, das ist für mich ein wichtiger Punkt. Da ich in 2015 das eine oder andere mal Bodenhaftung suchte und ein paar Mal auf die Nase geflogen bin (mal weniger mal mehr schmerzhaft) versuche ich 2016 standfest zu bleiben.

Image

Vor allem möchte ich hier im Blog wieder etwas aktiver werden.
Es wird aber weiterhin gemischt chaotisch weiter gehen.

Die Hauptpunkte jedoch werden sein:

  • Book Reviews
  • Card Making
  • Plotter Ideas

Ich möchte mit der Serie zu „Plotter Tutorials“ weitermachen. An dieser Stelle werden dann auch mal wieder Videos auf der Chaosfabric erscheinen.
Ob ich es schaffe regelmäßig zu bloggen? Ich hoffe das mich mein Brotjob in diesem Jahr nicht so in die Knie zwingt und ich meinen Hobbys mehr nachgehen kann, ohne dabei in Stress zu verfallen.

Wenn euch also zu den oben genannten 3 Punkten etwas einfällt, bzw. was ihr hier gerne lesen wollt. Dann schreibt mir einfach und ich versuche es umzusetzen

Und nun viel Spass beim #Feuerwerk, welches Chaos Fabric durch Bloggen auf WordPress.com. kreiert hat.

Quelle: Mein 2015 Jahresbericht: